Pilgerherberge und Begegnungsstätte am Zittauer Jakobsweg
Wer immer in guter Absicht diese Schwelle betritt, er sei uns willkommen.

Fotoimpressionen vom Pilgertag am 23. Sept. 2017


 
 
 
Auftakt in der Kirche in Böhmisch Aicha (Český Dub)
 
Pilgern auf idyllischen Wiesenwegen
 
Staunen in der Jakobskirche in Letarschowitz (Letařovice)
 
Der Grund des Staunens: die Holzkassettendecke mit Darstellungen des hl. Jakobus des Älteren
 
 
 
 
Sichtlich froh gestimmte Pilgergruppe
 
Andacht bei der romanische Kirche im Mohelnitz an der Iser (Mohelnice nad Jizerou)
 
Pilgergruppe kurz vor dem Ziel
 
Andacht bei der Kirche in Münchengrätz (Mnichovo Hradiště)

Fotoimpressionen vom Fest "Zehn Jahre Pilgerhäuslverein" am 28. Mai 2017


 
 
 
Der Auftakt des Vereinsfestes: Hl. Messe mit Entzünden der neuen Kerze für den hl. Konrad von Parzham.
 
Neue Ausstellung: großformatige Fotografien sakraler Kleindenkmale im Jeschkengebirge
 
Dem Umgebindehaus verbunden: Matthias Prescher zeigte, wie man traditionell Holznägel herstellt.
 
Großer Andrang an der Kaffeetafel: Insgesamt wurden rund 40 Liter Kaffee gekocht.
 
 
 
 
Geburtstagsständchen: Stimmung kam auf, als die Stattkapelle Ostritz loslegte.
 
Immer ein gefragte Mann: Christian Kretschmer, der durch das Haus führte
 
Das beliebteste Plätzchen auf dem Festgelände: das Noamittchbraatl an der Südseite des Pilgerhäusls
 
Abschluss: Maiandacht in der Kirche
 
Glücklich und zufrieden: Ausklang mit den Vereinsmitgliedern am Abend

Kalender "Entdeckenswertes Umgebindeland 2017"

Zum dritten Mal gibt der Pilgerhäuslverein einen Kalender heraus, der sich dem entdeckenswerten Umgebindeland verschrieben hat und sowohl schöne Umgebindehäuser, als auch sakrale Denkmale zur Geltung bringen möchte. Den Kalender gibt es in zwei Größen: in A4 und A3. Er wird an all jene verschenkt, die das Pilgerhäusl unterstützen − durch das eigene Mitwirken, mit Spenden oder auf andere Weise. Wer Interesse hat, kann sich beim Pilgerhäuslverein melden (info@pilgerhaeusl.de oder telefonisch: 03585 86 25 80).

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Fotoimpressionen vom Tag des offenen Denkmals am 11. Sept. 2016


 
 
 
Ein gefragter Mann: Christian Kretschmer führte durch das Pilgerhäusl und erklärte viel zur Baugeschichte und der gegenwärtigen Nutzung.
 
Ihm zur Seite stand Uwe Nichterwitz, die gute Seele im Pilgerhäusl.
 
Gern hielten sich die Besucher auch im Gewölberaum auf - wegen der ausgestellten Fotos, aber auch, weil es der kühlste Raum an dem heißen Tag war.
 
Zu guter Letzt wartete noch Kaffee und Kuchen auf die Gäste.

Fotoimpressionen vom Pilgertag am 3. Sept. 2016


 
 
 
Abstieg vom Kriesdorfer Sattel
 
Station beim Preußenkreuz
 
Mittagspause bei der Kotel-Linde
 
Kotel-Linde, in deren hohlen Stamm etliche Personen Platz finden
 
 
 
 
Einzug in Böhmisch Aicha
 
Kapelle der Johanniterkommende
 
Führung durch Martin Hess (im grünen Hemd), dem guten "Geist" der Kommende
 
Pilgergruppe an der Pestsäule in Böhmisch Aicha

Ausstellung „Faszination Landschaft – das Zittauer Gebirge und seine Nachbarn in Bildern von Willy Müller-Lückendorf“


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Fotoimpressionen vom Umgebindehaustag am 29. Mai 2016


 
 
 
Großes Staunen über die Fotodokumentation zum Bauablauf 2010 bis 2014
 
Weiterer Anziehungspunkt: die benachbarte kath. Kirche
 
Christine Eger - eine der fleißigen Helferinnen
 
Kaffeetafel in der Blockstube

Fotoimpressionen vom Emmausgang am 28. März 2016


 
 
 
Geistliche Station in der evangelischen Kirche Schlegels
 
Besichtigung des Pater-Kolbe-Hofes
 
Osternestersuche im Kemlitztal
 
Gemütlicher Abschluss im Pilgerhäusl

Fotoimpressionen vom Tag des offenen Denkmals am 13. Sept. 2015


 
 
 
Ein begehrtes Objekt war am Tag des offenen Denkmals das Noamittchbraatl, um ein wenig auszuruhen.
 
Interessierte Blicke gingen auch zu den Baufotos, die daran erinnerten, wie das Pilgerhäusl vor den umfangreichen Sanierungsarbeiten aussah.
 
Am Ende des Tages kamen noch einmal viele Besucher, um die Pflanzung der zwei Weinstöcke mitzuerleben.
 
Prinz Georg zur Lippe sponserte nicht nur die beiden Weinpflanzen, sondern brachte auch noch ein Fläschen Roséwein zum Anstoßen mit.

Fotoimpressionen vom Pilgertag am 5. Sept. 2015


 
 
 
Benno und Annette Saberniak übernahmen wie schon im letzten Jahr die geistliche Begleitung auf dem Weg.
 
Diesmal war sogar ein Begleitfahrzeug mit dabei. Diese Aufgabe übernahm Pfr. Michael Dittrich (2. v. l.).
 
Aufregend war die Überquerung der Neiße mit einer ziehbaren Brücke.
 
Der jüngeste Pilger zählte gerade mal 9 Jahre und hielt wacker mit.
 
 
 
 
Pünktlich 12 Uhr kam die Pilgergruppe in Christophsgrund (Kryštofovo Údolí) an und erlebte das Glockenspiel mit den Aposteln.
 
Die Holzkirche war leider verschlossen. Das hielt die Pilgergruppe aber nicht ab, Gott für diesen wunderschönen Tag zu danken.
 
Auf der Pilgerstrecke war schließlich der steilste Anstieg auf dem gesamten Zittauer Jakobsweg zu überwinden.
 
Nach wenigen Kilometern erreichten die Pilger die Christophorus-Kapelle und somit den höchsten Punkt der Pilgerstrecke von Görlitz nach Prag.
 
In Kriesdorf (Křižany) endete der Pilgertag 2015. Hier wird der Weg am 3. Sept. 2016 fortgesetzt.

Kalender "Entdeckenswertes Umgebindeland 2016"

Zum zweiten Mal gibt der Pilgerhäuslverein einen Kalender heraus, der sich dem entdeckenswerten Umgebindeland verschrieben hat und sowohl schöne Umgebindehäuser, als auch sakrale Denkmale zur Geltung bringen möchte. Den Kalender gibt es in zwei Größen: in A4 und A3. Er wird an all jene verschenkt, die das Pilgerhäusl unterstützen − durch das eigene Mitwirken, mit Spenden oder auf andere Weise. Wer Interesse hat, kann sich beim Pilgerhäuslverein melden (info@pilgerhaeusl.de oder telefonisch: 03585 86 25 80).

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Fotoimpressionen von der Ausstellungseröffnung und vom Vortragsabend am 19. Juni 2015


45 Gäste kamen zur Ausstellungseröffnung.
Insgesamt sind 32 Werke von Claudia Böhme ausgestellt.
Und so sieht der Abendbrottisch im Pilgerhäusl aus, für den jeder etwas mitbringt.
Tilo Böhmer aus Ostritz begeisterte mit einem kurzweiligen Bildervortrag.

Fotoimpressionen vom Ostermontag im Pilgerhäusl


Ein Teil der Ausstellung im Gewölberaum
Die Passionskrippe - im Hintergrund das Modell vom Inselhaus in Großschönau
Fröhliche Kaffeerunde in der Blockstube
Treff der Ostritzer

Fotoimpressionen von der Eröffnung der Ausstellung "Bilder der Heimat" am 20. Feb. 2015


Der 84-jährige Alfons Müller vor dem Pilgerhäusl
18 Gäste kamen zur Eröffnung ins Pilgerhäusl.
Die farbenfrohen Bilder mit großer Detailtreue fanden großen Anklang.
Einige Bilder wurden auch auf der Diele im Obergeschoss gezeigt, wo sie mit dem Fachwerk eine schöne Symbiose eingehen.

Fotoimpressionen vom Tag des offenen Denkmals am 14.09.2014


 
 
 
Ohne Pause führte Christian Kretschmer Gäste durchs Haus und erläuterte die Umbauarbeiten.
 
Ein Blick auf die Fotos vor dem Projektstart machte Vielen bewusst, was der Verein in den letzten vier Jahren geleistet hat.
 
Interesse fand auch die aktuelle Ausstellung zu sakralen Kleinoden im Lausitzer Gebirge.
 
Schließlich bot die Blockstube auch ein gemütliches Örtchen zum Ausruhen.

Fotoimpressionen vom Pilgertag am 6. Sept. 2014


 
 
 
"Der Rennersdorfer" brachte die 25 Teilnehmer vom Zittauer Bahnhof bis zum Startpunkt: dem einstigen Standort der Jakobskirche in Wetzwalde (Václavice).
 
Dort begann der Pilgertag mit den Laudes. Seitdem begleitete der hl. Petrus die Pilger, denn vier Episoden seines Lebens mit Jesus bildeten den Schwerpunkt der geistlichen Impulse.
 
Matouš Kirschner aus Václavice begrüßte die Pilger und erzählte von der Jakobskirche, die 1976 abgerissen wurde. Er möchte gern die Fundamente freilzulegen.
 
Danach ging es zu Fuß rund 4,5 km bis nach Weißkirchen (Bílý Kostel nad Nisou).
 
 
 
 
Einmal wurde der Weg eng und heiß: Neuer Asphalt wurde aufgebracht.
 
In Weißkirchen umringten die Pilger den hl. Nepomuk und lauschten wieder auf den geistlichen Impuls.
 
Weiter ging es auf einem idyllischen Pfad entlang der Neiße bis nach Kratzau (Chrastava)
 
In Kratzau gab Frau Suchova Erklärungen zur Laurentiuskirche.
 
 
 
 
Der neogotische Bau dominiert das kleine Städtchen an der Neiße.
 
In der Laurentiuskirche gab Benno Saberniak, Gemeindereferent in Löbau, den vierten und letzten geistlichen Impuls.
 
Seine Frau, Gemeindereferentin in Zittau, hatte die passenden Lieder herausgesucht und begleitete die Gruppe mit der Gitarre.
 
Zum Abschluss wurde das Führichhaus in Kratzau besucht - ein Umgebindehaus, in dem der bedeutende Maler Josef Führich zur Welt kam.

Fotoimpressionen von der Eröffnung des Pilgerhäusls am 21. März 2014


 
 
 
Michael Dittrich bei der Begrüßung
 
Rund 100 Gäste kamen.
 
Werner Schlieben vor seiner Ausstellung
 
Der MDR beim Filmen
 
 
 
 
Das erleuchtete Pilgerhäusl am Abend
 
Herr Vogel, der den Geschich-tenabend musikalisch begleitete
 
Michael Dittrich beim Vorlesen von Geschichten
 
Die dicht bevölkerte Blockstube zum Geschichtenabend

Fotoimpressionen vom "Fraajtschobd ein Pilgerhäusl" am 17. Jan. 2014


 
 
 
Begrüßung durch Christian Kretschmer
 
Blick in die Blockstube
 
Michael Dittrich beim Geschichtenerzählen
 
Angelika Duda
 
 
 
 
Roman Rost
 
Die beliebten Fettschnitten von Ursula Kretschmer
 
Sr. Emmanuela Köhler OCist und Christine Marbeiter
 
Annette Schulze-Dänel beim Ausprobieren der Ritschel

Fotoimpressionen von der Adventsstunde am 13. Dez. 2013


 
 
 
Die erleuchtete Blockstube lockte 16 Gäste zum ersten „Fraajtschobd“ in das Pilgerhäusl.
 
Zur Advensstunde wurde gemeinsam gesungen und gebastelt.
 
Mario Weise, Roman Rost und Angelika Duda spielten adventliche Musik dazu.
 
Den Abschluss des „Fraajtschobd“ bildete die Komplet.
 
 
 
 
Blick in den Gewölberaum mit der zweiten Ausstellung, die an diesem Tag eröffnet wurde
 
Fotografien aus Ž`dar, Merboltice und Bukovec
 
Das Inselhaus in Großschönau als Modell im Maßstab 1:20
 
Fotografien aus Lhota und Lomnice nad Popelkou

Ausgestellte Werke von Sr. Emmanuela Köhler OCist


 
 
 
In der Welt, Gott und Mensch
 
Der Weg (verkauft)

 
Communio
 
Weißes Kreuz
 
 
 
 
Wandlung
 
Du führst mich hinaus ins Weite
 
Alles hat seine Stunde
 
Bewegung
 
 
 
 
Sieg
 
Kreuz
 
Verwundet
 
Mitten im Alltag (verkauft)
 
 
 
 
Gott ist mit uns
 
Tod und Leben, Erde und Himmel
 
Tod und Auferstehung
 
Stille
 
Flügelschlag Gottes

Fotoimpressionen vom Projektabschlussfest vom 24. - 27. Okt. 2013


 
 
 
Das Pilgerhäusl im Oktober 2013
 
Die Diele im Obergeschoss
 
Die möblierte Blockstube
 
Sr. Emmanuela bei der Übergabe ihres Geschenks an den Verein: einem alten Dielenbrett aus dem Pilgerhäusl
 
 
 
 
Aufbau der Ausstellung durch Sr. Emmanuela und Christine Marbeiter
 
Die ersten Besucher zur Ausstellungseröffnung am 24. Okt. 2013 - darunter auch Nonnen aus dem Kloster St. Marienthal
 
Drei ausgestellte Holzskulpturen von Sr. Emmanuela
 
Der "Flügelschlag Gottes" von Sr. Emmanuela
 
 
 
 
Alfred Hoffmann (links), der die Pilgergruppe am 26. Okt. von St. Marienthal bis Hirschfelde führte
 
Start im Kloster St. Marienthal mit gemeinsamem Singen und Beten
 
Mit dabei auch die tschechische Delegation
 
Gebetsstation der Pilgergruppe im Neißetal
 
 
 
 
Der ökumenische Gottesdienst in der ev.-luth. Pfarrkirche Hirschfelde
 
Stärkung bei Kaffee und Kuchen im Zelt
 
Benefizkonzert der Posaunenbläsergruppe aus Bethel
 
Erstes Probesitzen in der Blockstube zum Tag der offenen Tür durch Christian Ast
 
 
 
 
Ausstellung in der Diele des Obergeschosses
 
Ausstellung im Gewölberaum
 
Inspizierung aller Räume durch die Gäste
 
Interesse für das Buch "Die Schönsten im Umgebindeland"

Fotoimpressionen von der kirchlichen Segnungsfeier am 21. April 2013


 
 
 
Festgottesdienst zur kirchlichen Segnungsfeier des Pilgerhäusls in der kath. Kirche Hirschfelde
 
Segnung der Bruder-Konrad-Kerze durch Pater Georg aus dem Kapuzinerkloster Altötting
 
Segnung der Bruder-Konrad-Figur
 
Bruder-Konrad-Figur, die künftig im Flur des Pilgerhäusls die Pilger begrüßen wird
 
 
 
 
Gegenwart Gottes im Brot
 
Hl. Messe mit Generalvikar A. Hoffmann, Pfr. B. Marschner, Pater Georg (Altötting), Dekan M. Dittrich (v.l.nr.)
 
Segnung des Hauses, zu der rund 120 Gäste kamen
 
Segnung der künftigen Pilgerzimmer, die im Oktober fertiggestellt sind
 
 
 
 
Baustellenführungen mit Christian Kretschmer (links)
 
Feier im Zelt bei Kaffee und Kuchen
 
Pfarrer Thomas Schädlich bei der Abschlussandacht
 
Generalvikar Alfred Hoffmann beim Anstimmen eines Pilgerliedes

Fotoimpressionen von der Weihnachtsstunde am 28. Dez. 2012 und 2. Jan. 2013


 
 
 
Am 28.12. kamen in der Blockstube 50 Gäste zusammen, um gemeinsam weihnachtliche Lieder und Geschichten zu hören.
 
Michael Schmacht übernahm wieder das Lesen der Geschichten. Dabei feierte der wieder aufgebaute Kachelofen Premiere.
 
Die Weihnachtskrippe erinnerte an den eigentlichen Grund des Festes. Zwölf geschnitzte Figuren bildeten das Geschehen in der heiligen Nacht nach.
 
Viel Freude bereitete auch das gemeinsame Singen von bekannten Weihnachtsliedern.
 
 
 
 
Auch am 2. Jan. war die Blockstube wieder gut gefüllt. 40 Gäste hatten sich zur vierten Weihnachtsstunde im Pilgerhäusl eingefunden.
 
Michael Dittrich las am 2. Jan. weihnachtliche Geschichten vor. Den größten Anklang fanden jene, die in Mundart erzählt wurden.
 
Die Kinder freuten sich am meisten über die Pfefferkuchen, die durch die Reihen gingen.
 
Für gute Stimmung sorgte auch Glühwein, den Frau Kretschmer in der provisorischen Küche zubereitete.

Fotoimpressionen vom Pilgerweg-Fest am 7. und 8. Sept. 2012


 
 
 
Erfahrungsaustausch von Pilgern am 7. Sept. 2012
 
Feierliche Eröffnung des Pilgerweg-Festes vor der kath. Kirche
 
Station 1: Ausgabe des Stempelpasses
 
Station 2: Ausgabe des Pilgersegens
 
 
 
 
Orgelspiel in der ev.-luth. Kirche
 
Turmbesteigung der ev.-luth. Kirche mit Blick in den Ort
 
Multimediapräsentation im ev.-luth. Pfarrhaus
 
Station 3: Pilgerrucksack
 
 
 
 
Fotoausstellung zum Jakobsweg Görlitz - Santiago de C.
 
Station 4: Schatzsuche und Ergänzen eines Pilgerliedes
 
Station 5: Quiz zum Jakobsweg
 
Station 6: Pflastermalen
 
 
 
 
Station 7: Pilgermahl
 
Nachbau des Rotwein-Brunnens der Bodegas Irache
 
Ausstellung zum Baufortschritt im Pilgerhäusl
 
Station 8: Würfelspiel zum Zittauer Jakobsweg
 
 
 
 
Station 9: Ausstellung zum Zittauer Jakobsweg
 
Ausruhen und Stärken im Pfarrgarten
 
Abschlussandacht in der kath. Kirche
 
Polnische Gruppe, die weiter nach Zittau pilgerte

Fotoimpressionen vom Tag des offenen Umgebindehauses 2012


 
 
 
Knapp 200 Gäste kamen am 8. Tag des offenen Umgebindehauses, um sich das offene Pilgerhäusl anzusehen.
 
Erstmals organisierten die polnischen Umgebindefreunde eine Busexkursion, um u.a. das Pilgerhäusl zu besichtigen.
 
In einer kleinen und bescheidenen Ausstellung dokumentierte der Pilgerhäuslverein das bisherige Baugeschehen in Wort und Bild.
 
Zimmermeister Peter Müller aus Jonsdorf führte durch die Baustelle und erklärte, wie das Pilgerhäusl saniert wird.
 
 
 
 
Sein Sohn zeigte derweilen, wie ein defekter Umgebindeständer repariert wird. Der schadhafte Fuß wird neu angeschuht.
 
Groß und klein schaute zu, wie in vielen Schritten das neue Holzteil eingepasst wurde. Zum Schluss passte es milimetergenau.
 
Die Gäste waren meistens selbst Bauherren und kamen mit vielen Fragen zur Sanierung von Umgebindehäusern.
 
Auch die Kleinen waren begeistert, vor allem wenn sie wie hier auch mal selbst hobeln dürfen.
 
 
 
 
Am Pilgerhäusl starte auch die Ortsführung, die Prof. Schurig von der Hochschule Zittau/Görlitz übernommen hatte.
 
22 Gäste folgten durch die engen Gassen von Hirschfelde und erfuhren Interessantes über die verschiedenen Bauweisen.
 
Hinterher ging das Fachsimpeln weiter. Prof. Schurig ging mit sichtlicher Freude auf die vielen Fragen ein.
 
In der Blockstube fand sich auch ein Informationsstand der Geschäftsstelle Umgebindeland, der gut angenommen wurde.

Fotoimpressionen von der Veranstaltung zu den Osterbräuchen am 9. April 2012


 
 
 
Das Pilgerhäusl ist noch eine Baustelle. Aber das hielt die Besucher nicht ab, sich die kleine Oster-Ausstellung anzusehen.
 
Gisela Rieck brachte sogar ein Ostergeschenk mit. Christian Kretschmer, Chef der Bautruppe, freute sich über einen Sanikasten.
 
Ein Raum ist schon fast fertig: die Blockstube. Hier eröffnete der Vereinsvorsitzende Michael Dittrich die Ausstellung.
 
Im benachbarten ev.-luth. Pfarrhaus fanden die vier Vorträge über die verschiedenen Osterbräuche statt.
 
 
 
 
Großes Interesse fand auch die Passionskrippe aus 30 Papier-figuren, die Jesu Tod und Auferstehung darstellen.
 
Zu sehen waren auch typische Utensilien - hier eine Klapper, mit der an Karfreitag und Karsamstag zum Gebet geladen wird.
 
Eine Rarität stellte das Buddelschiff mit der Kreuzigung aus dem Besitz von Ernst Wilhelm Rebsch (1840-1925) dar.
 
Auf drei Ausstellungstafeln wurden die wichtigsten Osterbräuche in Wort und Bild erläutert.
 
 
 
 
Einen wunderbaren Duft verbreitete das frisch zubereitete Ostergebäck aus den drei Ländern...
 
- zum Beispiel die Judasbrötchen aus Nordböhmen...
 
- oder auch die leckeren Gründonnerstagsfiguren aus der Oberlausitz, die probiert werden konnten.
 
Schließlich durfte auch das Osterlamm nicht fehlen, das sowohl in der Oberlausitz, als auch in Nordböhmen verbreitet ist.
 
 
 
 
Natürlich ging es im Pilgerhäusl auch um Ostereier. Aus dem Sorbischen war das Werkzeug zum Verzieren zu sehen.
 
Dr. Gisela Bruk erklärte in ihrem Vortrag, dass sich die Harmonie des Eiermusters auf den Beschenkten übertragen soll.
 
Joanna Dumin aus Jelenia Gora/PL führte vor, wie in Niederschlesien die Eier mit der Batiktechnik verziert werden.
 
Doch es gibt noch zahlreiche andere Verzierungsformen. Das zeigte die kleine Ausstellung mit verschiedenen Ostereiern.

Fotoimpressionen von der Franziskusveranstaltung im Januar 2012


 
 
 
Die Blockstube ist der erste Raum im Pilgerhäusl, der schon für Veranstaltungen nutzbar ist.
 
Neben Texten und Liedern machte auch eine Holzstatue
den hl. Franziskus sehr präsent.
 
Zuhören und Nachdenken waren wichtige Voraussetzungen, sich geistlichen Fragen zu nähern.
 
Beine vertreten und schöne Umgebindehäuser aufspüren - so sah die Mittagspause aus.
 
 
 
 
Eine Meditation erschloss die Bilddetails jenes Kreuzes, von dem sich Franziskus von Gott ansprechen ließ.
 
Abends sang Sven Walpert flotte Lieder über Franziskus und steckte dadurch alle mit der franziskanischen Fröhlichkeit an.
 
Die Komplet, das Nachtgebet der Kirche, bot Gelegenheit, mit Kerzen für das Erlebte zu danken.
 
Schließlich bildete die Hl. Messe den würdigen Abschluss des Treffens; sie sendete zugleich in den Alltag aus.

Fotoimpressionen von der Weihnachtsstunde am 30. Dez. 2011


 
 
 
Mit einem beleuchteten Tannen-
baum lud das Pilgerhäusl zur
Weihnachtsstunde ein.
 
Die Blockstube platzte fast aus
allen Nähten: 56 Gäste kamen.
 
Pfarrer Bosco Marschner eröffnete mit einem Musikstück.
 
Eine Krippe erinnerte an die
Geburt Christi. Hier im Bild die
drei heiligen Könige.
 
 
 
 
Alma und Rebecca spielten auf
der Flöte.
 
Ein selbst gebastelter Stern
leuchtete über der Krippe.
 
Michael Schmacht las Geschichten,
manche sogar in Mundart.
 
Zum Schluss wurde gemeinsam
gesungen.

Fotoimpressionen vom Helferfest am 28. Dez. 2011


 
 
 
Begrüßung durch Vereins-
vorsitzenden Michael Dittrich
 
Musikalische Begleitung
durch Frau Dr. Liane Vogel
 
Krippe aus 15 ca.
38 cm großen Holzfiguren
 
Gemeinsames Singen
von Weihnachtsliedern
 
 
 
 
Ehrenamtliche
Fettschnittenschmiererin
 
Weihnachtlich geschmückte
Fensterbretter
 
Michael Schmacht liest die
Geschichte "Die Erbschaft".
 
Hören einer Geschichte über
die weiße Weihnacht

Fotoimpressionen vom Baustelleneinsatz der kath. Jugend Löbau am 19. Okt. 2011

Bis das Pilgerhäusl in seiner ursprünglichen Ausstrahlung wiederhergestellt ist, bleibt noch viel zu tun. Zum Beispiel strichen die Vorbesitzer alle Holzbalken an. Weil aber die natürliche Holzfarbe viel gemütlicher wirkt, machen sich die acht Jugendlichen mit einer Drahtbürste darüber her, die Holzbalken von der alten Kalkfarbe zu befreien. Dabei folgen sie einem alten monastischem Prinzip: Sie gehen ins Schweigen und sinnen über eigene seelische Fragen nach. Wo bin auch ich überstrichen und verfälscht? Wo gebe ich mich anders, als ich eigentlich bin? Diese Fragen wird die Jugendlichen bis zum nächsten Treff in drei Wochen weiter beschäftigen.

Vor der Arbeit steht die Stärkung mit Spaghetti Bolognese.
Nun gilt es, typische Merkmale eines Umgebindehauses aufzuspüren. Zunächst von außen.
Die Jugendlichen finden schnell das Schöne, aber auch das Verfälschte, wie den versteinerten Teil.
Anschließend wird das Pilgerhäusl von innen inspiziert. In der Blockstube ist eine Ziegelwand fehl am Platz.
Pfarrer Michael Dittrich

Fotoimpressionen vom Tag des offenen Umgebindehauses 2011


 
 
 
Unser Pilgerhäusl als Gastgeber zum Umgebindetag.
 
Architekt Knut Wolf (rechts) als Baustellenführer.
 
Vorträge rund um das Thema "Umgebindehäusl".
 
Christian Ast beim Begucken des Würfelspiels.
 
 
 
 
Udo Mühle, der Lehmspezialist aus Sohland.
 
... und Johannes Prescher, sein "Nachfolger".
 
Die Modellbauer aus Bautzen, die auch das Mini-Pilgerhäusl bauten.
 
Schließlich der Kaffeetisch, wo es sich gut ausruhen ließ.