Bereits in der Bauphase haben wir damit begonnen, das Pilgerhäusl und die benachbarte katholische Kirche für Ausstellungen zu nutzen. Dabei haben wir vor allem jenen Künstlern ermöglicht, ihre Werke zu präsentieren, die sonst keine große Bühne haben. Inhaltlich geht es oft um spirituelle Themen oder die Schönheit des Umgebindelandes.
Ausstellung "Oberlausitzer Umgebindehäuser und Landschaften" (26.05. bis 31.07.2024)
Im Pilgerhäusl wurde Sonntag, den 26. Mai 2024, die Ausstellung "Oberlausitzer Umgebindehäuser und Landschaften" eröffnet. Auf zwei Etagen wurden von 14 bis 17 Uhr Bilder von Hartmut Förster aus Eibau präsentiert. Der Hobbymaler hat 13 Umgebindehäuser und zehn Landschaftsausschnitte seiner Heimat naturgetreu mit Acrylfarben festgehalten. Es kamen rund 70 Gäste; viele von ihnen nutzten hinterher auch die Gelegenheit, in der Blockstube bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen zu verweilen.

Ausstellung „Die Josefsgeschichte in Bildern“ (5.02. bis 15.05.2022)
Von Anfang Februar bis Mitte Mai war im Pilgerhäusl eine Ausstellung mit Reproduktionen der Miniaturen aus der Furtmeyr-Bibel zu sehen. Diese zeigten wichtige Episoden aus der Jsosefsgeschichte und wurden durch entsprechende Bibeltexte erklärt. Ausgewählte spirituelle Texte unterstützten, den tiefen Sinn der alttestamentlichen Überlieferung zu ergründen.

Aktuelle Ausstellung
Von Februar bis Ende Mai ist im Pilgerhäusl eine Ausstellung mit Reproduktionen der Miniaturen aus der Furtmeyr-Bibel zu sehen. Diese zeigen wichtige Episoden aus der Jakobserzählung und werden durch entsprechende Bibeltexte erklärt. Ausgewählte spirituelle Texte sollen helfen, den tiefen Sinn der alttestamentlichen Überlieferung zu ergründen.

Osterausstellung „Die Nacht leuchtet wie der Tag (Ps 139)“ – österliche Bilder von Tatjana und Lea Wittmann aus Zittau zu ausgewählten lyrischen Texten (28.03 - 23.05.2021)
Eigentlich sollte die Osterausstellung schon am Ostermontag 2020 im Pilgerhäusl eröffnet werden. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Ausstellung auf 2021 verschoben. Doch auch in diesem Jahr konnten die Bilder von Tatjana und Lea Wittmann aus Zittau nur für kurze Zeit und auf Anmeldung gezeigt werden. Deshalb wurden die Bilder und Texte digitalisiert und auf der Webseite eingestellt.

Ausstellung “Aus unserer schönen Heimat” - Federzeichnung von Adolf Schorisch, Teil 3 (17.01. - 1.09.2020)
Der Pilgerhäuslverein stellte zum dritten und nunmehr letzten Mal Nachdrucke und Kopien des bekannten Heimatmalers Adolf Schorisch aus. Sie stammen aus der Sammlung von Marita und Tilo Böhmer aus Ostritz. Die Ausstellung „Aus unserer schönen Heimat/Teil 3 – Federzeichnungen von Adolf Schorisch" ist noch bis Mitte Mai zu den regulären Veranstaltungen und nach Vereinbarung zu besichtigen. Zu sehen waren zahlreiche Kirchen der südlichen Oberlausitz sowie Motive aus Feld und Flur.

Kirche in Jonsdorf
Ausstellung „Sakrale Kleinode im Roll-Gebiet – Fotografien von Jeannette Gosteli" (08.09. - 16.11.2019)
Am Sonntag, den 8. Sept. 2019, wurde im Pilgerhäusl Hirschfelde eine neue Fotoausstellung eröffnet, die bis zum 16. Nov. zu sehen ist Jeannette Gosteli aus Oybin hat mit 25 Fotografien die schönsten sakralen Kleinode des Roll-Gebietes festgehalten – darunter zahlreiche Wegkreuze, Kapellen und Bildstöcke.

Niemes (Mimoň), Detail der Mariensäule vor dem ehemaligen Schloss
Ausstellung „Bucklige Umgebindehäuser – Aquarelle der Künstlerin Hanka Bauer” (26.05. - 30.08.2019)
Zum Tag des offenen Umgebindehauses, am 26. Mai 2019, wurde im Pilgerhäusl Hirschfelde eine neue Ausstellung eröffnet, die einen besonders schönen Aspekt der heimischen Umgebindehäuser ins Licht rückt: das Krumme und Schiefe, das die alten Häuser so liebenswert macht. Es handelt sich dabei um 29 Aquarelle, die unter dem Ausstellungstitel Titel „Bucklige Umgebindehäuser“ auf zwei Etagen im Pilgerhäusl gezeigt werden. Die Werke stammen von der in Halle lebenden Künstlerin Hanka Bauer. Die Liebe zu den Umgebindehäusern entdeckte sie während ihres Studiums in Görlitz; ihre ungewöhnliche Art, sie zu zeichnen, bei einem Aufenthalt in Schweden. Daher sind ihre Häuschen farbenfroh und haben eine lustig-fröhliche Ausstrahlung wie in den nordischen Ländern.

Eröffnung des zweiten Teils der Adolf-Schorisch-Ausstellung am 15. Feb. 2019
Am 15. Feb. wurde eine weitere Ausstellung mit Federzeichnungen von Adolf Schorisch im Gewölberaum des Pilgerhäusls eröffnet. Während im Vorjahr Motive entlang der Neiße die dominierten, sind diesmal Ansichten aus dem Zittauer Gebirge, aus dem Mandautal sowie aus dem Oberland zu sehen. Die Ausstellung ist noch bis 20. Mai 2019 zu sehen - während der Veranstaltungen des Pilgerhäuslvereins oder nach Vereinbarung.

Ansicht auf Zittau von Süden
Ausstellung “Aus unserer schönen Heimat” - Federzeichnung von Adolf Schorisch, Teil 2 (15.02. - 20.05.2019)
Nachdem die erste Ausstellung mit Nachdrucken aus dem Werk von Adolf Schorisch im Jahr 2018 so großen Anklang fand, folgte nun eine weitere Schau seiner Blicke auf die Heimat. Die Motive stammten aus dem Zittauer Gebirge, dem Mandautal und Orten des Oberlandes. Die Ausstellung war erneut Marita und Tilo Böhmer aus Ostritz zu verdanken, die die Nachdrucke aus ihrer Sammlung dem Pilgerhäuslverein kostenlos ausgeliehen haben.

Zittau
Ausstellung "Sakrale Kleinode im Böhmischen Paradies"
Derzeit sind im Pilgerhäusl 22 großformatige Fotografien zu sehen, die einige der schönsten sakaralen Kleindenkmale im Böhmischen Paradies zeigen. Sie stammen von Jeannette Gosteli aus Oybin. Die Ausstellung kann vom 9. Sept. bis 10. Dez. 2018 besucht werden. Das Pilgerhäusl öffnet gern seine Pforten für interessierte Besucher nach vorheriger Anmeldung.

Petzka (Pecka), Wegkreuz – im Hintergrund die barocke St.-Bartholomäus-Kirche
Sonderöffnung der Aflred-Schorisch-Ausstellung am Ostersonntag
Am Ostersonntag, also am 1. April 2018, öffnete das Pilgerhäusl in der Zeit von 15 bis 18 Uhr, um den Besuch der Alfred-Schorisch-Ausstellung zu ermöglichen. Rund 50 Gäste nutzten den windig-kalten Tag und wärmten sich anschließend am geheizten Kachelofen. Kaffee und Kuchen sorgten für viel Geselligkeit.

Blick auf den Hirschfelder Marktplatz
Ausstellung von Werken des Ostritzer Künstlers Emil Pischel (27.05. - 02.09.2018)
Ab Sonntag (27. Mai) ist im Pilgerhäusl in Hirschfelde, Komturgasse 9, eine Ausstellung zu sehen, die einem vor allem im Südteil des Kreises Görlitz sehr bekannten Künstler gewidmet ist: Emil Pischel. Der Künstler wurde am 25.03.1908 in Ostritz geboren. Mitte der 30-er Jahre des vorigen Jahrhunderts ließ sich der gelernte Schmied dort als freischaffender Künstler nieder. In den 40-er und 50-er Jahren wandte er sich zeitweise der realistischen Monumentalmalerei zu und schuf zahlreiche Wand- und Tafelbilder in Zittau, Bautzen, Schönau, Hagenwerder, Hirschfelde und Zwickau. Pischels Bilder wurden auf zahlreichen Kunstausstellungen gezeigt und fanden Eingang in die Kalender des Kunstverlages Schubert aus Ebersbach („Oberlausitzer Heimatland“/„Sächsische Gebirgsheimat“). Ein großer Teil seiner Auftragsarbeiten kam aus dem Bereich der sakralen Kunst. Zahlreiche Kreuzwege in katholischen Kirchen zeugen von seiner tiefen Religiosität und dokumentieren zugleich die Anerkennung seines Schaffens über die Grenzen der Oberlausitz hinaus. Deshalb sind in der Ausstellung im Pilgerhäusl auch fünf Bilder mit religiösem Inhalt zu sehen. Durch sein Gesamtwerk, das über die Region hinaus Bedeutung erlangte, erfuhr die Kunstlandschaft der Oberlausitz im 20. Jahrhundert eine wertvolle Bereicherung. Am 6. November 1989 verstarb Emil Pischel in Ostritz.
Im Neißetal bei Kloster Marienthal
Ausstellung “Aus unserer schönen Heimat” - Federzeichnung von Adolf Schorisch (16.02. - 20.05.2018)
Derzeit ist im Pilgerhäusl eine Ausstellung von Adolf Schorisch zu sehen. Gezeigt werden 36 Zeichnungen aus der Sammlung von Marita und Tilo Böhmer aus Ostritz. Adolf Schorisch ist vor allem durch seine Werke “Die Neiße von der Quelle bis zur Mündung” und “Aus unserer schönen Heimat” bekannt. Seine Familie stammt eigentlich aus Sorau in der Niederlausitz. Durch die Tätigkeit seines Vaters wurde er jedoch am 21. Mai 1881 in Nagy-Megyer in Nordungarn geboren. Seit 1906 war er als Lehrer für Zeichnen, Stilkunde und Modellieren an der Städtischen Handwerker- und Gewerbeschule in Zittau tätig, wo er zahlreiche junge Künstler förderte. 1947 ging er in den Ruhestand und widmete sich weiter seinem geliebten Hobby – dem Wandern und Zeichnen in seiner Oberlausitzer Heimat. Die letzten Lebensjahrzehnte verbrachte Adolf Schorisch in Jonsdorf, wo er am 21. Januar 1966 verstarb. Viele seiner in der Zittauer Morgenzeitung veröffentlichten Zeichnungen ließ Adolf Schorisch separat drucken und verschenkte diese Blätter, koloriert und einfarbig, an Freunde und Bekannte. Mit Leichtigkeit gezeichnet und mit Blick für das schöne Detail bringen sie dem Betrachter unsere Heimat näher.

Blick zum Marktplatz Hirschfelde
Ausstellung „Sakrale Kleinode im Jeschkengebirge" (28.05. - 15.07.2017)
Derzeit sind im Pilgerhäusl 23 großformatige Fotografien zusehen, die einige der schönsten sakaralen Kleindenkmale im Jeschkengebirge zeigen. Sie stammen von Jeannette Gosteli aus Oybin. Darunter sind Bildsäulen, eine Felsenkapelle, Wegkreuze und Pestsäulen.

Kapellenbildstock mit dem hl. Johannes von Nepomuk in Teschen (Těšnov)
Ausstellung „Zeltplanen-Ikonen“ (17.02. - 10.05.2017)
Diesmal stellte der Schwede Mats Hermansson aus Visby unter dem Titel „Zeltplanen-Ikonen“ seine Werke aus. Die 13 Bilder sind von Ikonen inspiriert, aber auch von der Idee, aus Altem wieder etwas Schönes machen. Deshalb verwendet der künstlerisch begabte Priester oft alte Zeltplanen als Unterlage.
Roncalli-Blick mit Beitrag über Mats Hermansson
Die Familie
Vortrag zu historischen Zeugnisse an Oberlausitzer Straßen und Wegen am 21. Okt. 2016
Im Pilgerhäusl Hirschfelde fand am Freitag, den 21.10.2016 wieder ein Vortragsabend statt. Prof. Christian Schurig sprach zum Thema „Historische Zeugnisse an Oberlausitzer Straßen und Wegen“. In einer fotografischen Entdeckungsreise wurden dazu ausgewählte Kleindenkmale vorgestellt. Sie benötigen unsere besondere Aufmerksamkeit, weil sie öffentlich weniger im Blickpunkt stehen und damit oft unbemerkt oder gar unbeachtet bleiben. Im Mittelpunkt des Vortrages standen Postsäulen und Meilensteine, historische Steinbogenbrücken, unterschiedliche Grenzsteine, Bildstöcke und Wegkreuze aus unserer Oberlausitz. Auch Triangulationssäulen und eine Auswahl bedeutender Denksteine wurden vorgestellt.
Ausstellung "„Sakrale Kleinode im Schluckenauer Zipfel“ (11.09. - 9.12.2016)
Am Sonntag, den 11. Sept. 2016, wurde im Pilgerhäusl Hirschfelde eine neue Ausstellung eröffnet, die bis 9. Dez. zu sehen war. Jeannette Gosteli aus Oybin hat mit 20 Fotografien die schönsten sakralen Kleinode des Schluckenauer Zipfels festgehalten – darunter zahlreiche Wegkreuze, Kapellen und Bildstöcke.

Kreuzweg auf dem Kreuzberg (Křizovy vrch) in Sankt Georgenthal (Jiřetín pod Jedlovou)
Ausstellung „Faszination Landschaft – das Zittauer Gebirge und seine Nachbarn in Bildern von Willy Müller“ (17.06. - 03.09.2016)
Eine neue Ausstellung war ab 17. Juni 2016 ist im Pilgerhäusl Hirschfelde zu sehen. Diesmal wurden 20 Reproduktionen des bekannten Malers Willy Müller-Lückendorf gezeigt, die die Buchbinderei Steek aus Zittau zur Verfügung stellte. In seinen Bildern spiegelt sich die Liebe zu seiner Heimat wieder, die nicht nur wunderschöne Blicke in die Landschaft des Zittauer Gebirges festhält, sondern auch zu den markanten Berggipfeln des angrenzenden Nordböhmens. Immer wieder ragen auch Kirchtürme und Umgebindehäuser aus den landschaftlichen Weite heraus. Willy Müller-Lückendorf wurde 1905 in Olbersdorf geboren und lebte ab 1911 in Lückendorf, wo er im Alter von 64 Jahren starb. Bevor er sich als freischaffender Landschaftsmaler betätigte, war er Musterzeichner im textilen Gewerbe.
Zu den Landschaftsbildern gibt es auch einen geistlichen Impuls, der hier heruntergeladen werden kann.Ausstellung „Farbige Momente – geboren 1948“ (18.03. - 5.06.2016)
Vom 18. März bis zum 5. Juni wurd im Pilgerhäusl die Ausstellung „Farbige Momente – geboren 1948“ gezeigt. Die 32 Aquarelle zeigten Landschafts- und Blumenmotive unserer Heimat und stammten von den vier Hobbymalern aus Olbersdorf und Großschönau: Ingrid Flammiger, Christine Heidler, Ingrid Kunz, Hubert Kunz. Die Eröffnung erfolgte am 18. März 2016 mit zahlreichen Gästen.

Ausstellung „Zierendes am Umgebindehaus“, Fotografien von Prof. Christian Schurig und Jeannette Gosteli (16.10. - 10.12.15)
Auf 34 Fotografien waren die bemerkenswerte Zierelemente an Umgebindehäusern dieseits und jenseits der Grenze zu sehen. Die Fotografien stammten von Prof. Dr. Christian Schurig aus Zittau und Jeannette Gosteli aus Oybin. Beide verbindet das Interesse an der Umgebindebauweise und der Fotografie.
Die Ausstellung hilelt u.a. folgende Motive bereit:
Vernissage: Die Eröffnung der Ausstellung erfolgte am Freitag, 16. Oktober 2015.
Die Ausstellung hilelt u.a. folgende Motive bereit:
- Barock profilierte Umgebindesäule in Lhota bei Úštěk Haus Nr. 4 (Böhmisches Mittelgebirge)
- Barock gestalteter Eingangsbereich in Großschönau, Obere Mühlwiese 5
- Bemalter Fensterladen in Ostritz
- Ein "Großes Ochsenauge" auf dem Dach eines Umgebindehauses in Großschönau, Sonderform einer Gaube
- Eine Zimmermannsaufgabe - Die Kunst des Holzverbindens, wertvolles historisches Umgebindehaus in Weißenberg
- Freigelegte Deckenbemalung im Bulnheimschen Hof Seifhennersdorf
- Giebelansicht eines mit Holzscheiten versetzten Langständer-Umgebindehauses in Schönau-Bertsdorf
- Hausgarten als Zierde an einem Waltersdorfer Umgebindehaus
- Hauszeichen mit Baujahr und Initialen des Erbauers, Umgebindehaus in Dittelsdorf
- Kontrastreiche Hell-Dunkel Zierverschieferung an einem Bertsdorfer Umgebindehaus
- Pumpe mit Wassertrog, Zierde in der Umgebung eines Umgebindehauses, Obercunnersdorf
- Reich verzierter Eingangsbereich aus dem Jahr 1740 in Großschönau, David-Goldberg-Straße 30/31
- Reiterfigur für eine ehemalige Königin beim Ritterstechen, Beiersdorf
- Schiefer-Ziermotiv in Grauabstufungen, Symbol einer Sonne, Obercunnersdorf
- Sonnenuhr an einem Umgebindehaus in Ebersbach, Hauptstraße
- Stehendes Fenster als Dachgaube in Jonsdorf
- Verzierungen am Giebel des Ferienhauses „Märchenhütte“ in Ždʻár 10 (Daubaer Ländchen)
- Vorlaubenhaus in Lomnice n. Pop., Karlov 263 mit sonderbarer Giebelform, die von der hiesigen Stadtarchitektur übernommen wurde (Böhmisches Paradies)
Vernissage: Die Eröffnung der Ausstellung erfolgte am Freitag, 16. Oktober 2015.
Ausstellung „Sakrale Kleinode in der Böhmischen Schweiz“, Fotografien von Jeannette Gosteli (21.08. bis 11.10.2015)
Auf 36 Fotografien waren die schönsten sakralen Kleinode der Böhmischen Schweiz zu entdecken − darunter zahlreiche Wegkreuze, Kapellen und Felsenbilder. Die Bilder stammen von Jeannette Gosteli aus Oybin. Mit 16. Jahren begann sie, ihre Heimat auf Fotos festzuhalten. Seit letztem Jahr sind sakrale Motive zu ihrem Schwerpunkt geworden.
Folgende Motive waren u.a. im Pilgerhäusl bis 11. Oktober zu sehen:
Vernissage: Die Eröffnung der Ausstellung erfolgte am Freitag, 21. Augst 2015 um 18.30 Uhr.
Folgende Motive waren u.a. im Pilgerhäusl bis 11. Oktober zu sehen:
- Felsenbild des hl. Johannes von Nepomuk am historischen Fuhrweg mit steinernen Rinnen im Paulinental (Pavlino údolí) bei Dittersbach (Jetřichovice)
- Bild mit der Kreuzigungsszene an einem sanduhrförmigen Felsengebilde unter dem Donsberg (Cedicový vrch) in Dittersbach (Jetřichovice)
- Bauers Kapelle (Bauerova kaple) im Limpachtal (Lipnický důl) zwischen Lipnice (Limpach) und Studený (Kaltenbach)
- Holzbild "Hl. Josef mit Jesuskind" im Tal des Bielebachs (Jetřichovicka Bělá) bei Dittersbach (Jetřichovice)
- Gaudernack-Kreuz im Wald bei Arnsdorf (Arnoltice)
- Kny-Kapelle an der alten Böhmerstraße (Česká silnice) zwischen Hohenleipa (Vysoká Lípa) und Dittersbach (Jetřichovice)
- Doppelkreuz an einem Felsen bei Philippenau (Lužná u Huntířov)
- Grünes Kreuz (Zelený kříž) am Wanderweg von Zeidler (Brtníky) zum Pirschken (Hrazený)
- Detail vom Austen-Kreuz (Austenův kříž) mit einem Bild des hl. Michael an der Straße zwischen Kaltenbach (Studený) und Kunnersdorf (Kunratice u České Kamenice)
- Detail vom Schemmelkreuz mit seltener Darstellung des Petrus mit Hahn unterm Kreuz in Schemmel (Všemily)
- Wegkreuz an der Straße zwischen Rosendorf (Růžová) und Jonsdorf (Janov)
- Detail vom Frahlochkreuz (Kříž zvaný) am alten Kirchweg zwischen Rennersdorf (Rynartice) und Dittersbach (Jetřichovice)
- Bild "Auferstandener Christus" in einer barocken Felsennische in Na Potoce bei Kaltenbach (Studený)
- Hölzerner Glockenturm an der Kirche Peter und Paul in Rosendorf (Růžová)
- Barocke Kirche Peter und Paul in Rosendorf (Růžová)
- Statue des hl. Adalbert an der Kirche von Rosendorf (Růžová)
- Albert-Kreuz auf den ehemaligen Bleichewiesen in Wolfsberg (Vlčí hora)
- Dreifaltigkeitskapelle an einer imposanten Winterlinde am Fuß des Irichtberges (Spravedlnost) in Daubitz (Doubice)
- Veronika-Kreuz (Veroničín kříž) in Kamnitzleiten (Kamenická Stráň)
- Weydlichs Kapelle mit einem Bild der hl. Dreifaltigkeit im Paulinental (Pavlino údolí) bei Rennersdorf (Rynartice)
- Sandstein-Kapelle am Töpferstein (Hrnčířský kámen) an der Bahnstrecke in Ober Kamnitz (Horní Kamenice)
- Hiebel-Kapelle (Hiebelova kaple) zum Gedenken an den Kirchenmaler Johann Hiebel an der Straße zwischen Jonsdorf (Janov) und Herrnskretschen (Hřensko)
- Detail vom Bildstock des hl. Adalbert im Tal der Kamnitz (Kamenice) bei Hohenleipa (Vysoká Lípa)
- Felsenkapelle des hl. Ignatius von Loyola in Schemmel (Všemily)
- Bild "Mariä Heimsuchung" in einer Felsennische in Niederkreibitz (Dolní Chřibská)
Vernissage: Die Eröffnung der Ausstellung erfolgte am Freitag, 21. Augst 2015 um 18.30 Uhr.
Ausstellung »Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz« von Claudia Böhme aus Wilthen (19.06. bis 16.08.2015)
Zu Claudia Böhme: Sie wurde am 14. Januar 1985 in Löbau geboren und wuchs in Maltitz bei Weißenberg auf. Mit 16 Jahren besuchte sie die Fachoberschule für Gestaltung, entschied sich dann aber, das Zeichnen und Malen als Hobby beizubehalten. Heute arbeitet sie als Gemeindereferentin in der Pfarrei Schirgiswalde.
Zur Ausstellung: Unter dem biblischen Leitsatz: »Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz« (Mt 6,21) zeigt die Ausstellung Bleistift- und Kohleportraits sowie verschiedene Fotografien. Das Wort Schatz hat für jede und jeden eine andere Bedeutung. Für Claudia Böhme liegt sie in den Beziehungen, die das eigene Leben prägen; in bedeutenden Momenten, die man nie vergessen möchte und in der Schönheit von Gottes wunderbarer Schöpfung. So kann die Ausstellung auch eine Einladung an Sie sein, herauszufinden, wo Ihr Schatz verborgen liegt. Folgende 30 Werke werden im Pilgerhäusl gezeigt: Oma Charlotte - Monika - Andreas - Maria - Stefanie - versprochen - Familie - Abend in Israel - Gedanken an die Vergangenheit - Seelenverwandter - Zuhause - "Ich weiß, staunenswert sind deine Werke" Ps 139 - Wer ist dein Engel? - L’Amour et Psyché, enfants von William Adolphe Bouguereau - Lebensfreude - Weggefährten - JA! - "Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz" (Mt 6,21) - Auftanken - Weggefährtin - Die Botschaft weitertragen - Sommer - Zeit der Blüte - zu zweit - Blick in die Tiefe - Blick in die Weite - Wegweiser - Gotteshaus - Das Allerheiligste - Entdecken - Neuer Anfang - Dreifaltigkeit
Vernissage: Die Eröffnung der Ausstellung erfolgte am Freitag, 19. Juni 2015 um 18.30 Uhr.
Zur Ausstellung: Unter dem biblischen Leitsatz: »Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz« (Mt 6,21) zeigt die Ausstellung Bleistift- und Kohleportraits sowie verschiedene Fotografien. Das Wort Schatz hat für jede und jeden eine andere Bedeutung. Für Claudia Böhme liegt sie in den Beziehungen, die das eigene Leben prägen; in bedeutenden Momenten, die man nie vergessen möchte und in der Schönheit von Gottes wunderbarer Schöpfung. So kann die Ausstellung auch eine Einladung an Sie sein, herauszufinden, wo Ihr Schatz verborgen liegt. Folgende 30 Werke werden im Pilgerhäusl gezeigt: Oma Charlotte - Monika - Andreas - Maria - Stefanie - versprochen - Familie - Abend in Israel - Gedanken an die Vergangenheit - Seelenverwandter - Zuhause - "Ich weiß, staunenswert sind deine Werke" Ps 139 - Wer ist dein Engel? - L’Amour et Psyché, enfants von William Adolphe Bouguereau - Lebensfreude - Weggefährten - JA! - "Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz" (Mt 6,21) - Auftanken - Weggefährtin - Die Botschaft weitertragen - Sommer - Zeit der Blüte - zu zweit - Blick in die Tiefe - Blick in die Weite - Wegweiser - Gotteshaus - Das Allerheiligste - Entdecken - Neuer Anfang - Dreifaltigkeit
Vernissage: Die Eröffnung der Ausstellung erfolgte am Freitag, 19. Juni 2015 um 18.30 Uhr.
Ausstellung "Streifzüge durch die Oberlausitz und Nordböhmen" von Brigitte Herbig (17.04. bis 16.06.2015)
Zurzeit ist die Ausstellung „Streifzüge durch die Oberlausitz und Nordböhmen“ von Brigitte Herbig aus Zittauzu sehen. Mit 16 Motiven führt uns die Malerin zu folgenden Motiven:
Blick zum Klič
Kapelle und Bunker zwischen Horní Sedlo und Polesi
Kapellenruine bei Niedamirów
Kornblumenfeld bei Draußendorf
Verlassene Gräber bei Krásná Lípa
Blick vom Johannisstein im Sommer
Blick vom Johannisstein im Winter
Rapsfelder bei Draußendorf
Blick aus dem Rathaus Görlitz
Dachlandschaft in Zittau
Teich im ehemmaligen Zittauer Armeegebiet
2 x Blick aus dem Waidhaus in Görlitz
Bei Nieder-Oybin
Juliovka
Kapelle in Petrovice
Blick zum Klič
Kapelle und Bunker zwischen Horní Sedlo und Polesi
Kapellenruine bei Niedamirów
Kornblumenfeld bei Draußendorf
Verlassene Gräber bei Krásná Lípa
Blick vom Johannisstein im Sommer
Blick vom Johannisstein im Winter
Rapsfelder bei Draußendorf
Blick aus dem Rathaus Görlitz
Dachlandschaft in Zittau
Teich im ehemmaligen Zittauer Armeegebiet
2 x Blick aus dem Waidhaus in Görlitz
Bei Nieder-Oybin
Juliovka
Kapelle in Petrovice
Eröffnung der Ausstellung "Bilder der Heimat" am 20. Feb. 2015
Am 20. Februar 2015 wurde eine neue Ausstellung eröffnet. Sie zeigt „Bilder unserer Heimat“ von Alfons Müller aus Ostritz. Die 23 Motiven folgen dem Verlauf der Neiße von der Quelle im Isergebirge über St. Marienthal bis nach Ostritz, wo Alfons Müller zuhause ist. Insgesamt kamen 18 Gäste. Die Ausstellung ist bis zum 12. April zu sehen - Montag bis Donnerstag 8 bis 12 Uhr und nach Vereinbarung mit Christian Kretschmer, Tel. 035843 25 732.
Ausstellung "Bilder der Heimat" von Alfons Müller (20.02. - 12.04.2015)
Vom 20. Februar bis zum 12. April 2015 zeigte das Pilgerhäusl die „Bilder unserer Heimat“ von Alfons Müller aus Ostritz. Die Ausstellung umfasste 23 Motive, die dem Verlauf der Neiße folgen - von der Quelle im Isergebirge über St. Marienthal bis nach Ostritz, wo Alfons Müller zuhause ist. Die Besucher begeisterte vor allem die Detailtreue der Bilder, die auch sehr viel Heimatverbundenheit ausdrücken. Als Zeichen der Verbundeheit schenkte der Hobbymaler eines der Bilder - das „Verlassene Kreuz“ - dem Pilgerhäusl, wo es die eintretenden Gäste im Flur begrüßt.
Ausgestellte Motive
Isergebirge – Blick vom Wittig-Haus auf die Tafelfichte
Isergebirge – Landschaft
Neißetal – an der früheren Baude
Neißetal – Winter am Görlitzer Weg
Neißetal – Herbststimmung nahe dem „Verlassenen Kreuz“
Neißetal – „Verlassenes Kreuz“ (1956)
Neißetal – Riesenporling
Neißetal – Winter am Görlitzer Weg
St. Marienthal – Alte Brettmühle
St. Marienthal – Blick auf das Kloster
St. Marienthal/Bergfrieden – Sigfriedsweg
St. Marienthal – Blick auf das Kloster
St. Marienthal – Stationsberg
St. Marienthal – Klosterwehr
St. Marienthal – Alte Brettmühle
St. Marienthal – Klostertor mit Blick auf die Kirche
St. Marienthal – ehemalige Klostergärtnerei
St. Marienthal – Klosterschenke
St. Marienthal – alter Konsum
St. Marienthal – Klosterbrücke (gesprengt am 7. Mai 1945)
St. Marienthal/Rusdorf (Posada) – ehemaliges evangelisches Bet- und Schulhaus
Ostritz – blühende Magnolie mit Blick auf die Altstadt
Ostritz – ehemalige Laubenhäuser in der Julius-Rolle-Straße (1962)
Ostritz – Hochwasser, Blick von der kath. Kirche zur Antonstraße (2010)
Ostritz – katholische Kirche
Ostritz – Blick vom Hutberg
Über den Maler Alfons Müller
Geboren am 28. Juli 1930 in Kreckwitz bei Bautzen
1937 – 1948 Ministrant im Kloster St. Marienthal
1960 Umzug nach Ostritz
Gelernter Gärtner
40 Jahre verantwortlich für die Rekultivierung im Tagebau Schönau-Berzdorf
Hobbymaler seit Ruhestand 1990
Leihgaben von
Heimatverein Ostritz
Monika und Klemens Deckwart, Ostritz
Hedwig Eifler, St. Marienthal
Brunhilde und Bernhard Rafelt, Ostritz
Kontakt
Alfons Müller, 02899 Ostritz, Lessingstr. 15, Tel. 035823 86540
Ausgestellte Motive
Isergebirge – Blick vom Wittig-Haus auf die Tafelfichte
Isergebirge – Landschaft
Neißetal – an der früheren Baude
Neißetal – Winter am Görlitzer Weg
Neißetal – Herbststimmung nahe dem „Verlassenen Kreuz“
Neißetal – „Verlassenes Kreuz“ (1956)
Neißetal – Riesenporling
Neißetal – Winter am Görlitzer Weg
St. Marienthal – Alte Brettmühle
St. Marienthal – Blick auf das Kloster
St. Marienthal/Bergfrieden – Sigfriedsweg
St. Marienthal – Blick auf das Kloster
St. Marienthal – Stationsberg
St. Marienthal – Klosterwehr
St. Marienthal – Alte Brettmühle
St. Marienthal – Klostertor mit Blick auf die Kirche
St. Marienthal – ehemalige Klostergärtnerei
St. Marienthal – Klosterschenke
St. Marienthal – alter Konsum
St. Marienthal – Klosterbrücke (gesprengt am 7. Mai 1945)
St. Marienthal/Rusdorf (Posada) – ehemaliges evangelisches Bet- und Schulhaus
Ostritz – blühende Magnolie mit Blick auf die Altstadt
Ostritz – ehemalige Laubenhäuser in der Julius-Rolle-Straße (1962)
Ostritz – Hochwasser, Blick von der kath. Kirche zur Antonstraße (2010)
Ostritz – katholische Kirche
Ostritz – Blick vom Hutberg
Über den Maler Alfons Müller
Geboren am 28. Juli 1930 in Kreckwitz bei Bautzen
1937 – 1948 Ministrant im Kloster St. Marienthal
1960 Umzug nach Ostritz
Gelernter Gärtner
40 Jahre verantwortlich für die Rekultivierung im Tagebau Schönau-Berzdorf
Hobbymaler seit Ruhestand 1990
Leihgaben von
Heimatverein Ostritz
Monika und Klemens Deckwart, Ostritz
Hedwig Eifler, St. Marienthal
Brunhilde und Bernhard Rafelt, Ostritz
Kontakt
Alfons Müller, 02899 Ostritz, Lessingstr. 15, Tel. 035823 86540
Ausstellungseröffnung und Lagerfeuer am 15. Aug. 2014
Der Pilgerhäuslverein lud am Freitag, den 15. August, 18 Uhr zu einem gemütlichen Abend ins Pilgerhäusl Hirschfelde ein. Anlass war die Eröffnung der neuen Ausstellung "Sakrale Kleinode im Lausitzer Gebirge" von Jeannette Gosteli aus Oybin. Die Fotografien zeigen sehenswerte Kapellen, Bildstöcke, Wegkreuze und andere Glaubensdenkmale zwischen Steinschönau (Kamenický Šenov) und Deutsch Gabel (Jablonné v Podještědí). Anschließend wurde am Lagerfeuer gegrillt, gemeinsam gesungen und Geschichten gelesen.
Tag der offenen Tür am 25. Mai 2014 mit Ausstellung „Landschaften“
Vom 16. Mai bis zum 10. Aug. 2014 war im Pilgerhäusl die Ausstellung „Landschaften“ mit Aquarellen und Zeichnungen von Tatjana Wittmann und ihrer Tochter Lea zu besichtigen. Zur Vernissage kamen zahlreiche Gäste. Wenige Tage später zog der Tag der offenen Tür am 25. Mai rund 500 Besucher an, die sich neben der Ausstellung auch für den Baufortschritt im Pilgerhäusl interessierten.
Rund 1.000 Besucher beim Projektabschlussfest vom 24. bis 27. Okt. 2013
Das Interesse am Pilgerhäusl war überwältigend - geschätzte 1.000 Gäste kamen, um gemeinsam den Projekabschluss zu feiern und dabei das fast fertige Pilgerhäusl zu inspizieren. Das Festwochenende begann mit der Eröffnung der Ausstellung "Erde und Gold", die Arbeiten von Schwester Emmanuela Köhler O. Cist. aus der Zisterzienserinnen-Abtei Oberschönenfeld in Bayern zeigt. Im Anschluss hielt Pfarrer Ansgar Schmidt von der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Zittau den Vortrag „Der Weg ist das Ziel, das Ziel ist der Weg. Was wir von Leuten des Weges lernen können." Der Sonnabend stand ganz unter der Überschrift des Dankes. Dazu waren alle Helfer und die weiteren Projektmitwirkenden auf deutscher und tschechischer Seite eingeladen. Nach einer Wanderung auf dem Zittauer Jakobsweg von St. Marienthal nach Hirschfelde und einer Zusammenkunft in der Gaststätte „Alte Wäscherei“ Rosenthal fanden ein Ökumenischer Gottesdienst, Führungen durch das Pilgerhäusl und ein geselliges Beisammensein im Zelt statt. Am Sonntag lockte das Pilgerhäusl mit dem „Tag der offenen Tür“ viele Gäste aus nah und fern an, die viel Lob und Anerkennung zum Baufortschritt und der gemütlichen Atmosphäre äußerten.
Osterbräuche in der Oberlausitz, in Nordböhmen und Niederschlesien
Erstmals lud der Pilgerhäuslverein am Ostermontag ein, die hiesigen Osterbräuche kennen zu lernen. Vielfalt spielte eine große Rolle, denn es wurden verschiedene Aspekte beleuchtet: fast vergessenes Brauchtum genauso wie noch lebendige Formen, regionale Unterschiede, religiöse Hintergründe und auch heidnische Deutungen. Rund 350 Besucher kamen, um sich die kleine Ausstellung anzuschauen. Auch der Vortragsraum war immer mit interessierten Zuhörern gefüllt.
mehr Fotos zur Oster-Veranstaltung im April 2012
mehr Fotos zur Oster-Veranstaltung im April 2012






















































































